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Warum? | |
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Es lohnt immer für etwas zu kämpfen, woran man glaubt. Egal wie steinig und weit der Weg auch sein mag man muss selbst daran glauben, dann kommen ungeahnte Kräfte zum Vorschein um sein Ziel zu erreichen. Lyrics: Sehe eine Wolke, erkenne dein Gesicht, Ich hör ihr zu was sie zu mir spricht, sie flüstert wir werden uns bald wieder sehen, ich sollte diesen Weg nur weiter gehen Wo bist Du, gib mir ein Zeichen, Meine Träume können dich erreichen, Ich schaue zurück mein Leben ändert sich Kein Tag vergeht ohne Gedanken an dich, Andere sehen mich in deinem Gesicht, hoffen darauf das die Erinnerung erlischt Das Leben hat so viele dunkle Seiten, ich möchte dich auf diesem Weg begleiten, Bilder von mir verblassen mit der Zeit, ich kämpfe für uns, ich bin bereit, Ich sehe dein Gesicht an jeder Wand halte dich, reich mir deine Hand In meinem Traum bin ich dein größter Held, Der Wind trägt mich in deine dunkle Welt. Suchend nach Schutz spürst Du Geborgenheit, lass dich fallen, ich verberge meine Traurigkeit. Deine kleine Hand auf meinem Herz, sie lindert meinen stillen tiefen Schmerz, Schließe deine Augen schlafe friedlich ein, ich werde für immer... bei dir sein Refrain: Warum sehe ich dich, warum fühle ich dich? Warum soll ich lachen wenn ich weinen will? Warum brauch ich dich, warum kämpfe ich? Warum ist mein Leben ohne dich so still? |
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Deine Kranke Welt | |
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Es ist schwer dagegen anzukommen, wenn sich jemand zur Aufgabe gemacht hat, dein Leben zur Hölle zu machen. Menschen, getrieben von so viel Hass und Wahn tun mir wirklich sehr Leid, auch wenn ich gegen sie ankommen muss... Lyrics: Schaufelst mit Freude ein tiefes Grab, siehst mich darin liegen in meinem Sarg, In Gedanken ist es endlich geschehen, Ich sollte für immer aus dem Leben gehen, Die Wahrheit tief unter dir begraben, siehst Du wie Träume für immer starben, Asche zu Asche Staub zu Staub, Dein Leben nur auf Lügen gebaut Refrain: Ich sehe ein Kind das nach Liebe schreit, ewig gefangen in der Einsamkeit, Hörst Du die Stimme die zu dir spricht, Verzweiflung sehe ich in deinem Gesicht Ich sehe ein Kind das nach Liebe schreit, ewig gefangen in der Einsamkeit, Hörst Du die Stimme die zu dir spricht, Verzweiflung sehe ich in deinem Gesicht Du hast andere in deinen Bann gezogen, sie eiskalt um die Wahrheit betrogen, Mit einem Lächeln zerstörst Du ihre Welt, baust sie dir auf wie sie dir gefällt, Deinen Worten zu oft Glauben geschenkt, hast Du mich aus deinem Leben gedrängt, das Feuer tief in mir zum Leben erwacht, Zu viele Stimmen haben mich ausgelacht Refrain: Ich sehe ein Kind das nach Liebe schreit, ewig gefangen in der Einsamkeit, Hörst Du die Stimme die zu dir spricht, Verzweiflung sehe ich in deinem Gesicht Ich sehe ein Kind das nach Liebe schreit, ewig gefangen in der Einsamkeit, Hörst Du die Stimme die zu dir spricht, Verzweiflung sehe ich in deinem Gesicht |
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Schwarz | |
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Es tut gut wenn man in schweren Zeiten jemanden hat, der an einen glaubt, auch wenn man sich selbst schon lange aufgegeben hat. Wenn jemand von seiner wenigen Kraft die er selbst noch hat, dir etwas gibt. Das mindeste was man dafür tun kann ist: Ein Dankeschön Lyrics: Schließe meine Augen reise in eine andere Welt meine Erinnerungen einfach abgestellt Ich drehe mich noch ein letztes mal herum endlich bleiben Stimmen für immer stumm Schläge schreie Angst sind Vergangenheit für immer begraben in der Dunkelheit Schwarz ist meine Seele dunkel wie die Nacht ich bin das was ihr aus mir macht Schwarz ist der Weg den nicht jeder geht schwarz ist die Welt die nicht jeder versteht schwarz ist das Blut was in meinen Adern fliest schwarz sind meine Tränen die du in meinen Augen siehst Niemand kann es wirklich verstehen warum kann nur ich dich sehn Vertreibst die Narben meiner Vergangenheit wir fliehen in eine andere Zeit Ich lass mich fallen vertraue dir halt mich fest und bleib bei mir Refrain: Schwarz ist meine Seele dunkel wie die Nacht ich bin das was ihr aus mir macht Schwarz ist der Weg den nicht jeder geht schwarz ist die Welt die nicht jeder versteht schwarz ist das Blut was in meinen Adern fliest schwarz sind meine Tränen die du in meinen Augen siehst |
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Der Himmel Weint | |
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Eines der schlimmsten Dinge sind, wenn Schläge die man bezieht zur Normalität werden und nicht mehr wehtun, ...wenn man sich mit diesem Schmerz unfreiwillig sein ganzes Leben auseinandersetzen muss, den anderen verzeiht und dafür noch bestraft wird, ...wenn Worte, geleitet vom falschen Stolz, nicht ausgesprochen und schweigend mit ins Grab genommen werden! Lyrics: Du spürtest mein Herz egal wo ich war in meinen Träumen warst Du immer für mich da Sieh in den Spiegel meiner Seele auch Augen genannt hast du wirklich alle Erinnerungen an mich verbrannt? Sag mir wenn ich vor dir steh was du dann siehst sieh endlich in meine Augen und sag mir was du ließt Siehst Du nicht den Schmerz und das Leid in meinem Blick war es ein endgültiger Abschied ohne zurück? Eine schwarze Träne rinnt mir über das Gesicht die Karten des Lebens werden neu gemischt Ich kämpfte lange dagegen an ich wusste nicht wie lange ich das noch kann Deine Kälte lässt Herzen erfrieren wollen wir es nicht gemeinsam probieren? Irgendwann tut nichts mehr weh mein Herz blutet wenn ich es vor mir seh Auch wenn du anderen sagst das du mich nicht vermisst ich weiß das du mit deinen Gedanken oft bei mir bist Was blieb sind Erinnerungen in meinem Herzen gebrannt eine dunkle Zeit ich hab sie aus meinem Kopf verbannt Wach endlich auf Du lebst in der Vergangenheit eine tote Welt, viel Trauer verbinde ich mit dieser Zeit Es gab doch mal ein wir warum denkst Du nur an dich gefangen vom falschen Stolz unsere Engel weinen bitterlich |
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Schmerz | |
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Schmerzen hervorgerufen aus prägenden Erlebnissen im Leben, an die man sich immer wieder erinnert, wenn man es nicht möchte. Irgendwann kommt der Punkt wo sie nicht mehr wehtun, mit einem ironischen Lächeln auf den Lippen beginnt man daran zugrunde zu gehen. Steh auf und kämpfe... es gibt so viele schöne Dinge im Leben... deine Uhr läuft! Lyrics: Ihr sagt ihr kennt mich? Erzählt doch keinen Scheiß Vielleicht ist es auch besser, zu hoch wäre der Preis Ihr stellt so viele Fragen, wer ich bin und wie es mir geht Doch ich gebe euch keine Antwort, weil ihr sie nicht versteht Ich werde nie vergessen was passierte, was geschah Bis ans Ende meines Lebens, werd ich spüren wie es war Die Qualen deines Lebens, wurden größer jeden Tag du konntest sie nicht besiegen, sie wurden viel zu stark Gedanken und Gefühle, sie brachten nur noch Schmerz Kalt und unerbittlich zerstörten sie dein Herz Die Schatten werden immer dunkler, Gedanken lassen mir keine Ruh Und der Strick um meine Kehle, zieht sich immer weiter zu Der Wettlauf mit der Erinnerung, ist verloren schon am Start Und Gnade gibt es keine, sie ist als Gegner kalt und hart Die Qualen dieser Zeit, holen mich immer wieder ein Ich glaubte oft ich hätt`s vergessen, doch leider trügt der Schein Du musst weiter gehen, wer weiß was kommen wird Niemand kann sagen, wer gewinnt und wer verliert Vergiss die Vergangenheit sie ist nicht mehr hier Schmeiß Sie weg wie ein zerknülltes Papier |
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Ohne Dich | |
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Es war der erste Song den ich für mein Projekt Black Tears im September 2007 schrieb, es sollte eigentlich das einzige sein, aber dank Eurer Unterstützung, Zusprüche und netten Nachrichten, wurde innerhalb kurzer Zeit viel mehr daraus! Ich hätte nie geglaubt das es so viele Menschen gibt, denen ich mit meiner Musik helfen kann und die sich mit meinen Texten identifizieren können! Dafür möchte ich Euch danken!!! Lyrics: Wir haben uns lange nicht gesehen, ich sehe wie die Tage vergehen Sieh in meine Augen voller Schmerz, kleine Hände halten mein blutendes Herz Ohne dich ist mein Leben nur ein halbes wert, du hast mir so viel Freude beschert Jetzt rufe ich verzweifelt nach dir, in meinen Gedanken bist du immer bei mir Wenn die Sonne geht und der Mond erwacht, sitze ich neben dir und sag dir gute Nacht schließ nur deine Augen und rufe nach mir, alles wird gut ich bin immer bei dir In meiner Seele brennt der Schmerz, der Schmerz der Einsamkeit ein Verständnis ist meine Hoffnung, meine Hoffnung in der Dunkelheit Ich bin hier du bist dort, zusammen sind wir an einem anderen Ort Ich wollte nicht einfach von dir gehen, es gibt Dinge die zwischen uns stehen Mein Kind gib mir die Kraft das durchzustehen, bis wir uns endlich wieder sehen Meine Worte verlieren sich in der Stille, dich zu beschützen ist mein letzter Wille Wenn die Sonne geht und der Mond erwacht, sitze ich neben dir und sag dir gute Nacht schließ nur deine Augen und rufe nach mir, alles wird gut ich bin immer bei dir In meiner Seele brennt der Schmerz, der Schmerz der Einsamkeit ein Verständnis ist meine Hoffnung, meine Hoffnung in der Dunkelheit |
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